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In der Hitze von Oschersleben

FIM Endurance World Championship

Die FIM-Endurance-WM fand als 8-Stunden-Event erstmalig wieder von 14:00 Uhr bis ins Dunkel von 22:00 Uhr statt und erstmals als Saisonfinale von insgesamt vier Veranstaltungen, da beim Bol d´Or im September bereits die Saison 2016/17 beginnt. Dazu die theoretische Chance von elf Teams, Weltmeister zu werden. Das versprach Sport und Spannung von Feinsten. Die Bedingungen beim Start waren nicht ganz ideal: Lufttemperaturen von 36 Grad Celsius, von den Asphalttemperaturen ganz zu schweigen. Weiterlesen

German Speedweek: GMT94 gewinnt Hitzeschlacht, WM-Titel für SERT

Hubert Schmidt-Gigo: Die Sache mit dem Ritterkreuz

Der rasende Reporter Gigo bei seinem Renneinsatz auf dem Sachsenring 1952.Hubert Schmidt, nach seiner Geburt 1919 in Hohenstein-Ernstthal aufgewachsen, erlebte als Kind die ersten Rennen auf dem Badberg-Viereck, dem späteren Sachsenring. Im zweiten Weltkrieg ist er an West- und Ostfront eingesetzt und erhält in den letzten Kriegsmonaten das Ritterkreuz. Ab 1949 hat er entscheidenden Anteil an der Organisation der ersten Sachsenringrennen der Nachkriegszeit und begleitet diese als Streckenreporter. Als Fred Gigo wird er zudem über den Fernsehfunk in der ganzen Republik bekannt, bis er 1964 plötzlich Auftrittsverbot erhält. Der Film von Uwe Karte aus der Reihe „Lebensläufe“ beleuchtet die Hintergründe zu dieser apprupten Wende in Schmidt-Gigos Karriere.

Heußer und Feldmann vor ihrem Unfall auf der Buckower Rennstrecke

Unvergessen: Der Rennfahrer Huldreich Heußer

Einer der bekanntesten Autorennfahrer seiner Zeit, Huldreich Heußer aus Schmalkalden, kam am 19.08.1928 beim IV. Buckower Dreieck-Rennen ums Leben. Auch sein Beifahrer Otto Feldmann starb bei dem folgenschweren Unfall. Fährt man heute zwischen Berlin und Frankfurt/Oder auf der Chaussee nach Waldsieversdorf, erinnert ein Gedenkstein an der Unglücksstelle an die beiden Rennfahrer. Heußer gewann zahlreiche Bergrennen, u.a. 1924, 1925, 1926 und 1927 das Gabelbach-Bergrennen bei Ilmenau, wo heute ebenfalls ein Gedenkstein an den erfolgeichen Fahrer der frühen Jahre des Automobilsports erinnert.

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Gesamtsieg und neuer Streckenrekord für Bergkönig Faggioli

Ein hochkarätiges Fahrerfeld fand sich zum Europa-Bergmeisterschaftslauf im Rahmen des 21. Glasbachrennens in Steinbach bei Bad Liebenstein ein. Seitens der RSG Altersteiner Oberland hatte man alle Vorbereitungen getroffen, um den Zuspruch der Fahrerinnen und Fahrer aus nah und fern zu würdigen. Ein gestraffter Ablauf ermöglichte schließlich sogar erstmals drei Rennläufe auf dem anspruchsvollen, 5,5 Kilometer langen Bergkurs. Weiterlesen

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